Mai 062013
 
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Sebastian Matthes berichtet

Sehr ausführlich schildert Sebastian Matthes, Ressortleiter bei der WirtschaftsWoche, seinen Umstieg auf ein einigermaßen papierloses Büro. Nach anfänglichen Bedenken fühlt er sich heute mit seiner neuen Arbeitsweise sehr wohl. Und natürlich ist Evernote eine der Anwendungen, die dabei eine Rolle spielen. Lesenswert (Artikel im Handelsblatt).

Schon gewußt?

1. Im Beitrag über das “Ein-Fenster-Evernote” hatte ich ja beschrieben, wie man schnell man zwischendurch ein gesondertes Notizfenster aufruft. Und da es in diesen Fällen schnell gehen soll, reiche ich noch die ESC-Taste nach. Damit wird das Fenster nämlich sofort wieder geschlossen. Eine spezielle Sicherung, die mit STRG+S möglich wäre, ist in der Regel nicht notwendig, da Evernote ständig Neueingaben sichert.

2. Zum vorherigen Beitrag “Große Dateien trickreich sichern” erreichte über Twitter der Hinweis, dass sich dieses Verfahren auch sehr gut eignet, wenn man Dropbox ohnehin für die Datensicherung größerer Dateien verwendet. Man verlinkt dann auf den entsprechenden Ordner in seiner Dropbox.

3. Über unsere Google+ Community und Twitter wurde ich auf einen Blogbeitrag von seeseekey aufmerksam gemacht: Prinzipiell optimiert Evernote seine Datenbank im Hintergrund, bei vielen Notizen und langem Einsatz kann es aber nicht schaden, diese Optimierung und vielleicht auch die Neuerstellung des Suchindex von Hand anzustoßen. Wie man dazu vorgeht, wird bei seeseekey beschrieben. Ich teile den Eindruck, dass Evernote danach wieder flüssiger läuft (eine Sicherungskopie seiner Evernote-Datenbank sollte man voher machen, einfaches Kopieren des Pfades genügt).

 

  One Response to “Ein Redakteur steigt um”

  1. Schon gewußt, dass der in 2. verlinkte Beitrag “Große Dateien trickreich sichern” ins Leere führt?

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