Feb 282013
 
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endlich wieder Listen

Bei den Updates für iOS gibt es eine Reihe Neuerungen. Schmerzlich hatten die Anwender – auch ich – bei der iPad-Version die gewohnte Listenansicht vermisst – nun in neuer Gestalt wieder dabei – prima! Ich habe ja in einem Beitrag beschrieben, wie prima man damit Besprechungen vorbereiten kann. Auch eine Zeitleiste gibt es nun. Den ganzen Beitrag lesen »

Nov 102012
 
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Evernote übersichtlicher

Die iOS-Apps für Evernote haben ein grundlegend neues Aussehen erhalten, die Funktionen sind hingegen in weiten Teilen gleich geblieben. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Zunächst: Wenn man einen größeren Datenbestand in Evernote hat, so kann es länger dauern, bis beim ersten Mal alle Notizansichten angepasst sind. Ebenfalls waren durch die millionenfachen Abrufe die Server von Evernote in den ersten Tagen ziemlich belastet, wenn es also zu stockenden Synchronisierungen kam, so ist das kein Grund zur Beunruhigung. Der Umstieg wird belohnt: Die neuen Apps reagieren außerordentlich schnell auf alle Aktionen.

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Listansicht und mehr

Nach dem ersten Blick haben sich viele iPhone-Besitzer beschwert, dass durch die Kachelansicht der Notizen weniger Information zu sehen sei. Aber man kann nach wie vor auf die gewohnte Listenansicht umstellen, nur sind die entsprechenden Buttons unter die grüne Leiste “gerutscht”, damit eben mehr Platz für die eigentliche Information vorhanden ist. Einfach ziehen oder – noch einfacher – kurz auf die dünne schwarze Leiste ganz oben auf dem iPhone tippen. Suchfeld, Sotierfunktion, Ansichtsumschaltung und “Notizbuch-Freigabeknopf” erscheinen (letzterer nur, wenn man die Leiste innerhalb eines Notizbuchs aufruft).

Beim iPad dachten die Entwickler, dass die Listenansicht entbehrlich sei. Das sahen viele Nutzer anders, so dass Evernote bereits angekündigt hat, diese bei einem der nächsten Updates wieder zur Verfügung zu stellen.

Kurz noch zu dem oben erwähnten “Freigabe-Knopf”:

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Nov 032012
 
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neue Kleider …

In den letzten Wochen legt Evernote sich mächtig ins Zeug: Skitch für Windows, Windows-8-Version, neues Skitch für Android und seit gestern ist die sehr gelungene Version 5 für den Mac unterwegs (Beta). Heute wird nun ebenfalls wieder in einem kleinen Vorschau-Video gezeigt, was wahrscheinlich schon in ein paar Tagen auf die iPhone- und iPad-Besitzer zukommt.

Der erste Eindruck hinterlässt bei mir allerdings diesmal gemischte Gefühle: Mit der iPhone-Variante war ich eigentlich ganz zufrieden, während die iPad-Version schon lange ein Lifting nötig hat. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man da eher die Art der Android-Tablet-App übernommen hätte, die macht dort nämlich einen guten Eindruck. Die ersten iOS-Screens sind – zumindest optisch – gewöhnungsbedürftig. Die “dicken grünen Balken” knallen rein – da ist das Mac-Layout deutlich besser. Und beim iPhone bin ich mir nicht wirklich sicher, ob die Kachel-Ansicht so viel besser als die bisherige ist. Immerhin: gestapelte Notizbücher werden nun korrekt angezeigt und die “Paper-Kamera” soll verbessert worden sein. Richtig neue Funktionen scheint es zwar nicht zu geben (die Atlas-Ansicht ist für viele Anwender nicht sehr relevant), was erst mal nichts macht, da die bisherigen Funktionen gut sind. Wichtiger ist mir, ob sich das Handling unterwegs verbessert, was man erst nach dem Einsatz entscheiden kann.

Allerdings, und das ist schon eine Überlegung wert, hatte ich heute erstmals auch ein iPad-Mini in der Hand. Das Teil ist erstaunlich dünn und leicht und lässt sich trotzdem wesentlich besser ablesen, als ich erwartet hatte. Und wenn dann da drauf noch eine ordentliche Evernote-Version läuft, wäre die Anschaffung wieder ein Stückchen sinnvoller …

Sep 202012
 
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verbesserter Dialog

Ja, Android-Nutzer haben es gut – fast in jeder App erhalten sie Evernote als Speichermöglichkeit angezeigt. Unter iOS ist es nach wie vor etwas Glückssache, ob ein App-Entwickler in seinem “Öffnen-mit”-Dialog Evernote einbezogen hat – zur Not muss eben der Versand an die persönliche Evernote-Mail-Adresse den Export-Zweck erfüllen. Bisher konnte dieser Katalog nur auf maximal 10 Apps verweisen – wer z. B. viele Apps für die Anzeige von PDFs installiert hatte, sah dann oft das gewünschte Programm nicht, weil es erst an Listenplatz 12 oder 13 gekommen wäre. Doch mit der neuen Version iOS 6 gibt es mehrseitige Dialoge, die eine Vielzahl von Weitergabemöglichkeiten bieten – und endlich ist auch in etlichen Fällen Evernote “sichtbar”, wo man vielleicht bisher die App vermisst hatte. Also einfach mal nachschauen, ob nicht eine direkte Weitergabe möglich ist.

Jul 172012
 
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ziemlich smart

In den nächsten Tagen soll die App “Eversmart” verfügbar sein (zunächst für das iPhone, später auch für Android). Und wenn die App hält, was das Video verspricht, so ist das wirklich ein pfiffiges kleines Ding: Es lassen sich Listen, Zählvorgänge, Ortsangaben und Zeiterfassungen mit wenigen Klicks als Evernote-Notizen realisieren. Vor allem aber kann man eigene “Smart Profile” anlegen, die auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten sind. Ein sportlicher Typ kann beispielsweise Zähl-Notizen für seine Bauchübungen und Zeit-Aufzeichnungen für seine Joggingvorhaben vorab definieren. Sollte man im Auge behalten – ich ergänze dieses Posting, sobald die App im Store zu erhalten ist …

Jul 062012
 

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Gerade stürmt der mobile Chrome Browser die Charts bei iPhone und iPad, doch es gibt eigentlich mobile Browser, die deutlich mehr können und sich insbesondere für das Speichern von Informationen besser eignen. Mein persönlicher Favorit nennt sich “iCab Mobile”. Der große Vorteil dieser App: Alle wichtigen Plugins zum Speichern in Evernote, Pocket, Readability, Instapaper, Pinterest usw. sind bereits enthalten. Auf einer beliebigen Stelle einer Webseite mit zwei Fingern tippen, schon öffnen sich die entsprechenden Buttons – einschließlich der Übernahme von Feeds in den Google Reader.

Diese Kombination ist für mich vor allem deshalb interessant, weil das Evernote-Bookmarklet zumindest auf iPhone und iPad zu langsam ist – es will sich immer erst mit der Website von Evernote verbinden. Blitzschnell ist hingegen z. B. das Pocket-Bookmarklet. Und da ich später gemütlich mit einem einzigen Klick ausgesuchte Pocket-Inhalte zu Evernote schicken kann, ist das eigentlich der schnellste Weg für unterwegs: Also erst zu Pocket schicken, später einzelne Seiten aus dem Pocket-Archiv zu Evernote überleiten.

Auch sonst hat iCab für seine 1,59 Euro  viel zu bieten: Tabs, Fullscreen, Datei- und Filmdownload, Dropbox-Integration, Bookmark-Austausch, Gestensteuerung, ein Speepad, das als Layer über der Webseite liegt usw. usw. Vor allem verfügt iCab von allen Browsern, die es zur Zeit im Appstore gibt, wohl über die umfangreichsten Upload-Möglichkeiten (was z. B. bei der Verwendung von Lernplattformen wichtig ist). Und: der deutsche Entwickler reagiert ausgesprochen schnell auf alle Anliegen!

Wer so etwas für sein Android-Smartphone sucht, der kann sich einmal den Dolphin-Browser anschauen – für den gibt es auch ein Evernote-Plugin.

 

Jun 292012
 
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Browser in der Notiz-App

Mit dem Web-Clipper speichert man ja Inhalte von Webseiten in Evernote, was auch auf mobilen Geräten, z. B. mit dem Safari-iPhone-Browser, gut funktioniert. Weithin unbekannt ist eine andere Speichermöglichkeit: Die Evernote-iPhone-App kann Webseiten aufrufen, ohne dass man dazu das Programm verlassen muss. Enthält etwa eine aufgerufene Notiz einen Link oder wurde gerade eine URL in eine Notiz kopiert, so genügt ein Klick darauf und der “eingebettete” Browser erscheint mit der angetippten Seite. Sie können diese nun lesen oder weiteren Links folgen – während der ganzen Zeit wird die App nicht beendet. Vor allem aber: rechts unten wird der übliche “Weitergabe-Pfeil” sichtbar. Damit erscheint ein neuer Button “Clip an Evernote”, Sie können die aufgerufene Webseite als neues Notizblatt speichern und in Ihrer Evernote-App fortfahren.

Dez 022011
 

Schnelle-fotos

Unterwegs kann man an Evernote Text schicken, Audio, Webseiten usw. – am häufigsten wird aber sicherlich die Fotofunktion genutzt. Innerhalb der Evernote-App bietet diese allerdings nicht viele Funktionen, für die meisten Alltagsfälle ist sie auch ausreichend. Wenn es ein wenig mehr sein darf, dann empfehle ich die iPhone-App “MultiSnap for Evernote”. Diese ermöglicht es, in rascher Folge 1 – 6 Fotos zu schießen und “in einem Rutsch” an Evernote zu übergeben. Dabei kann man die Fotoserie automatisch in Reihen, Spalten oder Tabellen anordnen und mit Trennlinien versehen lassen. Unterschiedliche Aufnahmequalitäten lassen sich einstellen – man kann also auch kleine Dateien erzeugen. Die Reihenfolge der geschossenen Fotos innerhalb der Notiz bleibt übrigens erhalten (normalerweise landen Fotoserien je nach Upload-Geschwindigkeit bunt gemischt als Anhang in Evernote). So kann man z. B. Vorder- und Rückseite einer Visitenkarte einbinden oder einen Tafelanschrieb als 3 x 2 Tabelle hochladen.
Notizbücher, Tags, Titel lassen sich auswählen, auf Fingerdruck wird Focus und Schärfe verändert usw. Wirklich flott, wirklich nützlich.
In der Basisversion Freeware, aber die 79 Cent Upgrade lohnen sich. iTunes-Link

Multisnap2

Nov 152011
 
Zeichen-app

Fotos, Audio und "getippter" Text sind mit der Evernote-App kein Problem. Aber manchmal wäre eine kleine Skizze gut oder man möchte auf einem Foto schnell noch ein paar Markierungen unterbringen. Nun gibt es zwar für das iPad, wegen der großen Schreibfläche, tolle Zeichen- und Handschriften-Apps, aber bei dem iPhone sieht es da sehr viel dünner aus. Übersehen wird oft ein kleines, aber sehr feines Programm mit erstaunlich vielen Funktionen – das noch dazu kostenlos ist: neu.Notes.
Auf den ersten Blick denkt man: Nun gut, da kann man ein bisschen "kritzeln". Wenn man genau hin schaut, sieht die Sache schon anders aus:
- die Schreibfläche ist erweiterbar und scrollbar – es steht also sehr viel mehr Raum zur Verfügung als nur die Bildschirmgröße;
– weiterhin ist sie "zoombar" – Sie können also beispielsweise ein kleines Quadrat zeichnen, zoomen, in das Quadrat schreiben usw;
- neben Strichen, geometrischen Figuren, kleinen Icons können auch Texteingabefelder platziert werden;
– für Handschrifteinträge steht ein Lupenfenster zur Verfügung;
- vor allem: es lassen sich Fotos laden bzw. einbetten, man kann direkt auf den Grafiken zeichnen;
- Google Maps ist integriert – der gewünschte Kartenausschnitt landet direkt in neu:Notes;
Das Endprodukt kann – via der persönlichen Evernote-Mail-Adresse – direkt an Evernote verschickt werden. Und zwar, neben PNG und JPG,  als PDF mit Vektorelementen, so dass verlustfreies Zoomen möglich ist und die Sache auch auf einem großen Monitor gut lesbar ist.
So gesehen haben Sie mir Ihrem iPhone ein kleines Zeichenpad für Evernote …

Mrz 142011
 
Raum-messen

Ob es nun nur um ein Hängeschränkchen bei Ikea geht oder um Umzug und Renovierung: Von wo bis wo ging die freie Wand, wie viel Platz ist neben dem Eckregal, bis wohin würde der neue Teppich gehen usw. Das sind Fragen, bei denen man sich meist mit einer kleinen Skizze behilft. Solche Handskizzen von Räumlichkeiten oder Möbeln wären natürlich an sich schon ideal geeignet, um sie in Evernote aufzubewahren. Aber es geht noch ein Stück komfortabler, wenn man z. B. ein iPhone besitzt: schnell ein Foto machen, mit dem Finger die Abstandspfeile und Zentimeter eintragen, an die Mail-Adresse seines Evernote-Kontos schicken – fertig. Zwei Apps für diesen Zweck habe ich mal rausgesucht – aber, um vor zu hohen Erwartungen zu schützen: Da das iPhone – noch – keinen Infrarot- oder Ultraschall-Sensor hat, muss man weiterhin mit dem Maßband Hand anlegen. Aber der Rest ist sehr komfortabel:

- Pfeile, Farben, Textanmerkungen lassen sich blitzschnell auf dem Foto unterbringen,

- eine Lupe wird während des Bemaßungsvorgangs eingeblendet, so dass, so dass man Anfang- und Endpunkt exakt setzen kann,

- auch Winkelangaben, die sich während des Zeichnens anpassen, sind machbar und

- verschiedene Formen der Ablage (z. B. „Wohnzimmer“) lassen sich einrichten.

Die App „Photo Measures“ (http://www.bigbluepixel.com/) hat mir dabei etwas besser gefallen, vor allem kann die kostenlose Version bereits alles, was man braucht.

„My Measures“ (http://www.sis.si/my-measures/) hat ähnliche Leistungsmerkmale, ist aber in den kostenlosen Version eingeschränkter und nicht ganz so elegant (dafür haben die Jungs ein sehr lustiges Werbevideo auf ihrer Seite untergebracht)